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Kurzportrait
Aus 15 ehemals selbständigen Gemeinden entstand durch die niedersächsische Verwaltungs- und Gebietsreform am 01. März 1974 die heutige Gemeinde Kreiensen.
Kreiensen, zwischen der Landeshauptstadt Hannover (80 km) und der Universitätsstadt Göttingen (40 km) gelegen, ist sowohl mit der Bahn als auch dem Auto leicht und gut zu erreichen.
So ist Kreiensen nicht nur als IC-Station und Metronom-Haltepunkt, sondern auch durch seine Funktion als Bahnknotenpunkt für den Nord-Süd- und Ost-West-Verkehr optimal an den Fernverkehr angeschlossen. Mit dem Auto ist Kreiensen einfach und bequem über die Autobahn Hannover-Kassel (A 7) mit seinen Anschlussstellen Seesen/Harz (14 km) und Echte (10 km) zu erreichen.

Nicht zuletzt aufgrund seiner verkehrsgünstigen Anbindung, der landschaftlich reizvollen Lage im Leinebergland vor den Toren des Harzes, einer intakten Umwelt und umfassender Infrastruktur entwickelt sich Kreiensen immer stärker zu einem bevorzugten Wohnstandort auch und gerade für Familien. Hierzu tragen nicht zuletzt attraktive Baugrundstücke zu günstigen Preisen bei. Auch der hohe Freizeitwert, mit einer Vielzahl von sportlichen und kulturellen Angeboten in der Gemeinde selbst oder in unmittelbarer Nähe sowie die exponierte Lage in unmittelbarer Nähe zum Harz, Solling und Weserbergland zeichnen die Gemeinde als Wohnort aus.
Als landwirtschaftlich strukturierter Ort ist die örtliche Wirtschaft geprägt von kleinen und mittelständischen Handwerks-, Handels- und Industriebetrieben. Für Gewerbeansiedlungen steht ein neues Gewerbegebiet zu günstigen Konditionen zur Verfügung.

Kreiensen unterhält Städtepartnerschaften mit der Stadtgemeinde Wieselburg (Niederösterreich) und der Stadt Güsten (Sachsen-Anhalt).

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